Betreiben Sie PV im Gebäudebestand selbst – wiederholbar über das Portfolio, ohne intern Messstellenbetrieb und Abrechnung aufzubauen
VREY übernimmt Messstellenbetrieb, Abrechnung und Zahlungsabwicklung – standardisiert über Objekte hinweg, bundesweit in 16 Bundesländern.
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Warum Wohnungsunternehmen den PV-Eigenbetrieb verschieben
PV im Bestand selbst zu betreiben ist wirtschaftlich attraktiver als jede Form der Verpachtung. Trotzdem landen viele Bestandshalter beim Dachpächter, weil vier Fragen unbeantwortet sind:
Dachverpachtung ist die häufigste Antwort – und kostet Kontrolle und Upside
Dachverpachtung bringt eine sofortige Pachteinnahme. Sie kostet aber dauerhaft drei Dinge: die Kontrolle über die Anlage bzw. das eigene Dach, einen Großteil des wirtschaftlichen Upside und die Wertsteigerung aufgrund von zusätzlichen Einnahmen. Bei ähnlichem Aufwand für das Projekt-Setup ist die Differenz über 20 Jahre Anlagenlaufzeit substantiell.
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So funktioniert GGV im Bestandsobjekt
Bei der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung verkauft das Wohnungsunternehmen Solarstrom direkt an die Bewohner. Den Reststrom bezieht jeder Bewohner weiter über den eigenen Versorger. Damit verkaufen Sie Solarstrom, ohne zum Vollversorger zu werden – und ohne die Versorger-Pflichten von Mieterstrom zu übernehmen.

GGV oder Mieterstrom – welches Modell für Ihren Bestand
Beide Modelle bringen Solarstrom zu den Bewohnern. Für Bestandshalter ist GGV in der Regel die wirtschaftlich passende Wahl, weil die Vollversorgerpflichten von Mieterstrom intern selten effizient abbildbar sind. Mieterstrom passt bei Portfolios mit eigener Versorgerstruktur oder Neubau-Schwerpunkt.

Was VREY für Ihr Portfolio übernimmt


Pilot zu Portfolio
Bestandshalter starten mit einem Objekt, beweisen das Modell und expandieren über die PV- und Modernisierungspipeline. VREY ist auf diese Mechanik ausgelegt – nicht jeder Rollout ist ein Sonderfall.
Beispielrechnung: Portfolio mit zehn Objekten
So sieht die Skalierungs-Logik aus, wenn ein Pilotobjekt funktioniert und über das Portfolio gerollt wird – konkrete Annahmen pro Objekt, aggregiert auf Portfolio-Ebene.
Typische Pilot-zu-Portfolio-Größenordnung im ersten Skalierungs-Schritt
Aggregierte zusätzliche Einnahmen aus lokalem Solarstromverkauf gegenüber Volleinspeisung
Amortisationsdauer auf Portfolio-Ebene bei Standard-Konditionen

Die Vorteile von Wohnungsunternehmen mit VREY
So läuft Ihr Pilot und der Rollout
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Das sagen Wohnungsunternehmen
Jetzt Wirtschaftlichkeit Ihrer Immobilie prüfen
Häufige Fragen von Solarteuren
Wie strukturieren wir den Stromverkauf steuerrechtlich?
Beim GGV-Betrieb entfallen viele der steuerrechtlichen Hürden. Wir prüfen gemeinsam das sinnvollste Vorgehen, um auch die steuerliche Perspektive sinnvoll zu integrieren. Im Zuge der Pilotrechnung besprechen wir Ihre individuelle Situation im Detail.
Wie passt VREY zu unserer ESG-Strategie?
Lokal verkaufter Solarstrom ist messbarer Beitrag zur Erfüllung von Bestandshalter-Pflichten. VREY liefert die Energiedaten alle 15-Min, je Messzähler.
Wir haben schon einen Messstellenbetreiber im Portfolio – warum wechseln?
In der Regel: ja, deutlich. Insbesondere über 20 Jahre Anlagenlaufzeit gerechnet. Die Pilotrechnung zeigt das konkret, mit Annahmen Ihres Portfolios und Vergleich gegen Pacht-Szenarien.
Lohnt sich das gegenüber Dachverpachtung wirtschaftlich?
In der Regel ja, deutlich – insbesondere über 20 Jahre Anlagenlaufzeit gerechnet. Die Pilotrechnung zeigt das konkret, mit Annahmen Ihres Portfolios und Vergleich gegen Pacht-Szenarien.
Können wir mehrere Objekte parallel ausrollen?
Ja. Der Rollout-Prozess ist auf parallele Umsetzung ausgelegt. In der Regel werden mehrere Liegenschaften in einem gemeinsamen Piloten gebündelt. Wir stimmen die Reihenfolge mit Ihrer PV- und Modernisierungspipeline ab.
Wie integriert sich VREY in unsere bestehenden Asset-Management-Tools?
Standard-Datenexporte über CSV oder API sind üblicherweise verfügbar. Für tiefere Integrationen in spezialisierte Asset-Management-Plattformen besprechen wir die Schnittstelle im Pilotprojekt.
Was passiert bei Verkauf eines Objekts an einen anderen Eigentümer?
VREY-Verträge gehen üblicherweise auf den neuen Eigentümer über oder werden zur Übernahme angeboten. Übergänge sind standardisiert und werden ohne Betriebsunterbrechung abgewickelt.
Was sind die steuerlichen Implikationen für Genossenschaften?
Bei GGV entfallen üblicherweise viele der steuerlichen Bedenken, die bei Mieterstrom bestehen – insbesondere rund um die Gewerbesteuerbefreiung von Wohnungsbaugenossenschaften. Wir greifen auf Erfahrungswerte aus laufenden Projekten zurück und prüfen Ihre Situation gemeinsam mit Ihnen. Bei Bedarf ziehen wir Ihren Steuerberater hinzu.






