Für Wohnungsunternehmen

Betreiben Sie PV im Gebäudebestand selbst – wiederholbar über das Portfolio, ohne intern Messstellenbetrieb und Abrechnung aufzubauen

VREY übernimmt Messstellenbetrieb, Abrechnung und Zahlungsabwicklung – standardisiert über Objekte hinweg, bundesweit in 16 Bundesländern.

Dunkles Häkchen
Pilot in 3 bis 6 Monaten live, Skalierung auf Standardprozessen
Dunkles Häkchen
BDEW-zertifizierter wettbewerblicher Messstellenbetrieb
Dunkles Häkchen
Eigenbetrieb statt Dachverpachtung – Kontrolle und Upside bleiben im Portfolio
Smart Meter und Inbetriebnahme-Status im Portfolio: Liegenschaften in Betrieb, in Planung und noch nicht gestartet
Bekannt aus Magazinen wie
Immobilienmanager
Die Wohnungswirtschaft
Gebäude-Energieberater
Immobilien Zeitung
Deutsche Startups
Immocation
PV Magazine
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PV Magazine

Warum Wohnungsunternehmen den PV-Eigenbetrieb verschieben

PV im Bestand selbst zu betreiben ist wirtschaftlich attraktiver als jede Form der Verpachtung. Trotzdem landen viele Bestandshalter beim Dachpächter, weil vier Fragen unbeantwortet sind:

Symbol: Taschenrechner für Wirtschaftlichkeitsberechnung
Wie rechnet sich das gegenüber Dachverpachtung?
Pachteinnahme ist sofort, Eigenbetrieb braucht Klarheit. Ohne klare ROI- und Amortisationsrechnung pro Objekt wird der Pacht-Weg gewählt oder die Umsetzung vertagt.
Symbol: maximale Höhe für Obergrenze
Wie skalieren wir das über das Portfolio?
Pilot ist eine Sache. Ein wiederholbares Betriebsmodell für 50, 200 oder 2.000 Wohneinheiten ist eine andere – ohne Standardisierung wird jede Liegenschaft zum Sonderfall.
Symbol: Geldtausch für Zahlungsabwicklung
Welche steuerrechtliche Struktur passt?
Gewerbesteuerpflichten, Holding-Logik, Vermögensverwaltung – ohne Klarheit über die rechtliche Struktur startet kein Pilot.
Symbol: Balkendiagramm für Reporting
Welches Reporting brauchen Investoren und ESG?
Bestandshalter mit Kapitalgebern müssen liefern: Performance je Objekt, aggregierte Erlöse, ESG-Daten. Ohne Reporting-Konzept ist der Pilot kein Pilot, sondern ein Experiment. VREY beantwortet alle vier Fragen in der Pilotrechnung und gibt die Skalierungslogik für das Portfolio gleich mit.
Status quo

Dachverpachtung ist die häufigste Antwort – und kostet Kontrolle und Upside

Dachverpachtung bringt eine sofortige Pachteinnahme. Sie kostet aber dauerhaft drei Dinge: die Kontrolle über die Anlage bzw. das eigene Dach, einen Großteil des wirtschaftlichen Upside und die Wertsteigerung aufgrund von zusätzlichen Einnahmen. Bei ähnlichem Aufwand für das Projekt-Setup ist die Differenz über 20 Jahre Anlagenlaufzeit substantiell.

Diagramm Aufwand vs. Ertrag: Dachpacht, Anlagenpacht und Eigenbetrieb im Vergleich zu GGV und Mieterstrom mit VREY
Das Modell

So funktioniert GGV im Bestandsobjekt

Bei der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung verkauft das Wohnungsunternehmen Solarstrom direkt an die Bewohner. Den Reststrom bezieht jeder Bewohner weiter über den eigenen Versorger. Damit verkaufen Sie Solarstrom, ohne zum Vollversorger zu werden – und ohne die Versorger-Pflichten von Mieterstrom zu übernehmen.

So funktioniert GGV im Mehrfamilienhaus: Solaranlage, Jahresbeitrag je Wohneinheit und Reststrom
Schwarzes Plus-Symbol auf orangefarbenem Quadrat
Teilversorgung mit Solarstrom durch das Wohnungsunternehmen
Die PV-Anlage auf dem Dach ist Eigentum oder im wirtschaftlichen Betrieb des Wohnungsunternehmens. VREYs Smart Meter messen wohnungsgenau, was bei welchem Bewohner ankommt. Der Überschuss geht über die Überschusseinspeisung ins Netz – mit EEG-Vergütung an das Wohnungsunternehmen.
Orangefarbenes Stern-Symbol auf schwarzem Quadrat
Reststromlieferung durch Energieversorger
Bewohner beziehen Reststrom weiter beim frei gewählten Energieversorger. Bestehende Stromverträge bleiben unverändert. Das Wohnungsunternehmen wird nicht zum Vollversorger – keine Lieferantenpflichten nach EnWG.
Modellvergleich

GGV oder Mieterstrom – welches Modell für Ihren Bestand

Beide Modelle bringen Solarstrom zu den Bewohnern. Für Bestandshalter ist GGV in der Regel die wirtschaftlich passende Wahl, weil die Vollversorgerpflichten von Mieterstrom intern selten effizient abbildbar sind. Mieterstrom passt bei Portfolios mit eigener Versorgerstruktur oder Neubau-Schwerpunkt.

GGV
Mieterstrom
Reststromlieferung
Bewohner wählt selbst
Wohnungsunternehmen liefert auch den Reststrom
Erlöslogik
Freie Preisgestaltung für Solarstrom
Max. 90 Prozent Grundversorgertarif + Mieterstromzuschlag + Marge auf Reststrom + Grundgebühr je Teilnehmer
Aufwand für das 
Wohnungsunternehmen
Niedrig, keine Vollversorgerpflichten
Höher durch Vollversorgerpflichten
Teilnahmequote im Bestand
80 Prozent und mehr
40 bis 65 Prozent
Beste Eignung
Bestands-WEG hier nicht passend
Neubau, Portfolios mit Versorgerstruktur
Umsetzung mit VREY
Komplettes Setup
Komplettes Setup, standardisiert
Modernes Mehrfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach in der Abendsonne
Leistungen

Was VREY für Ihr Portfolio übernimmt

Auswahl des Solarstrommodells: GGV oder Mieterstrom für das Mehrfamilienhaus
Modellprüfung und Projektplanung

Wir prüfen pro Objekt, ob GGV oder Mieterstrom wirtschaftlich passt, und planen das Projekt vom Modellvergleich bis zur Inbetriebnahme – standardisiert über das Portfolio.

VREY Smart Meter mit Smart Meter Gateway für den Messstellenbetrieb
Messstellenbetrieb

BDEW-zertifizierter wettbewerblicher Messstellenbetrieb: Smart-Meter-basiert, virtuelle Summenzählung, keine Wandlermessung notwendig. Bundesweit einsetzbar in 16 Bundesländern.

Übersicht der Solarstrom-Abrechnungen je Mieter mit Betrag und Zahlungsstatus
Abrechnung und Zahlungsabwicklung

Wohnungsgenaue Abrechnung, SEPA-Lastschrift, Mahnwesen, Auszahlung an das Wohnungsunternehmen inklusive Buchhaltungs-Export und Reporting-Daten für Asset Management und Investoren.

Pilot zu Portfolio

Bestandshalter starten mit einem Objekt, beweisen das Modell und expandieren über die PV- und Modernisierungspipeline. VREY ist auf diese Mechanik ausgelegt – nicht jeder Rollout ist ein Sonderfall.

1
Pilotobjekt
Ein Objekt aus dem Bestand wird gemeinsam mit VREY aufgesetzt: Modellwahl, Vertragsunterlagen, Smart-Meter-Installation, Inbetriebnahme. 3 bis 6 Monate.
2
Standardisierung
Aus dem Pilot heraus werden Onboarding-Prozesse, Vertragsmuster und Reporting für die nächsten Objekte definiert – nach Bundesland, Anlagengröße und Mieterstruktur.
3
Portfolio-Rollout
Objekte werden parallel oder sequenziell ausgerollt, abgestimmt mit Ihrer Modernisierungs- und PV-Pipeline. Onboarding pro Objekt verkürzt sich messbar mit jeder Wiederholung.
Besipielrechnung

Beispielrechnung: Portfolio mit zehn Objekten

So sieht die Skalierungs-Logik aus, wenn ein Pilotobjekt funktioniert und über das Portfolio gerollt wird – konkrete Annahmen pro Objekt, aggregiert auf Portfolio-Ebene.

Annahmen
kWp PV-Anlage
30 bis 40
Modell
GGV
Wohneinheiten
10 bis 12

Typische Pilot-zu-Portfolio-Größenordnung im ersten Skalierungs-Schritt

10 Objekte
Weißes Häkchen-Symbol

Aggregierte zusätzliche Einnahmen aus lokalem Solarstromverkauf gegenüber Volleinspeisung

Über 50.000 Euro p.a.
Weißes Häkchen-Symbol

Amortisationsdauer auf Portfolio-Ebene bei Standard-Konditionen

Unter 10 Jahren
Weißes Häkchen-Symbol
Konkrete Zahlen für Ihr Portfolio bekommen Sie in der Pilotrechnung – nach Bundesland, Objektgröße und Mieterstruktur differenziert.
Modernes Mehrfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach in der Abendsonne

Die Vorteile von Wohnungsunternehmen mit VREY

Symbol: Würfel mit Zahnrad für Konfiguration
Eigenbetrieb statt Dachverpachtung
Sie behalten Kontrolle über die Anlage, die Bewohner-Beziehung und den wirtschaftlichen Upside – über die gesamte Anlagenlaufzeit.
Symbol: Geld mit Pfeil nach oben für steigende Erlöse
ROI und CapEx unter Kontrolle
Pilotrechnung mit Amortisation, Rendite und CapEx-Profil je Objekt – auf Portfolio-Ebene aggregiert. Keine Black-Box-Wirtschaftlichkeit.
Symbol: Baum für Nachhaltigkeit
Regulatorische Dekarbonisierung erfüllen
Der lokale Solarstromverkauf erfüllt die PV-Pflichten bei wirtschaftlichem Business Case und trägt messbar zur Erreichung des individuellen Klimapfads bei.
Symbol: Koffer mit Geld für Investition
ESG-Profil und Investoren-Reporting
Performance je Objekt und aggregiert für Asset Management, Investor-Updates und ESG-Berichterstattung – kein zusätzliches Reporting-Setup auf Ihrer Seite.
Symbol: Pfeil gegen den Uhrzeigersinn für Aktualisierung
Wiederholbarer Rollout über das Portfolio
Standardisierter Prozess statt Custom-Setup pro Objekt. Skalierung kommt aus Wiederholung, nicht aus Wachstum der Operations.
Symbol: lächelndes Gesicht für Zufriedenheit
Keine interne Versorger-Operation
Sie betreiben das Geschäftsmodell, nicht den Versorger. Kein eigener Messstellenbetrieb, keine eigene Abrechnungsabteilung, keine Lieferantenpflichten.

So läuft Ihr Pilot und der Rollout

Smart Meter beim Setup mit Status Objekt wird eingerichtet
1
Pilotobjekt
Wir starten mit einem Objekt aus Ihrem Bestand. Modellwahl, Vertragsunterlagen, Smart-Meter-Installation, Inbetriebnahme. 3 bis 6 Monate vom Erstgespräch bis zum laufenden Betrieb.
Mehrfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach im laufenden Solarstrom-Betrieb durch VREY
Karte „Rollout-Vorlage“ mit Auswertung, Vertragsmustern und Prozessabläufen
2
Rollout-Logik
Standardisierte Auswertung, Vertragsmuster und Prozessabläufe für die Folgeobjekte – differenziert nach Bundesland, Anlagengröße und Mieterstruktur.
Drei Gebäudemodelle von Mehrfamilienhäusern mit PV-Dächern für die Rollout-Planung
Karte „Rollout im Portfolio“ mit Liegenschaften in Betrieb, in Planung und noch nicht gestartet
3
Skalierung
Mehrere Objekte parallel oder sequenziell, abgestimmt mit Ihrer Modernisierungs- und PV-Pipeline.
Luftbild eines Wohnquartiers mit mehreren Mehrfamilienhäusern und Photovoltaikanlagen
Portfolio-Reporting im VREY-Dashboard mit Balkendiagramm zum Vergleich von Liegenschaften
4
Portfolio-Reporting
Performance-Daten je Objekt und aggregiert – für Asset Management, ESG-Berichterstattung und Investor-Kommunikation.
Blick aus dem Bürofenster auf Wohngebäude mit Solaranlagen auf den Dächern

Das sagen Wohnungsunternehmen

Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH
Projektentwickler

Gemeinsam zum Erfolg mit VREY

Wie wir gemeinsam mit unseren Kunden echten Mehrwert geschaffen haben.

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5
Wohneinheiten
32 kWp + Speicher
PV-Leistung
Stadtwerke Fürstenfeldbruck
Netzbetreiber
Fürstenfeldbruck
Standort
Energiewende einfach machen GmbH
Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
,
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH

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Häufige Fragen von Solarteuren

Wie strukturieren wir den Stromverkauf steuerrechtlich?

Beim GGV-Betrieb entfallen viele der steuerrechtlichen Hürden. Wir prüfen gemeinsam das sinnvollste Vorgehen, um auch die steuerliche Perspektive sinnvoll zu integrieren. Im Zuge der Pilotrechnung besprechen wir Ihre individuelle Situation im Detail.

Wie passt VREY zu unserer ESG-Strategie?

Lokal verkaufter Solarstrom ist messbarer Beitrag zur Erfüllung von Bestandshalter-Pflichten. VREY liefert die Energiedaten alle 15-Min, je Messzähler.

Wir haben schon einen Messstellenbetreiber im Portfolio – warum wechseln?

In der Regel: ja, deutlich. Insbesondere über 20 Jahre Anlagenlaufzeit gerechnet. Die Pilotrechnung zeigt das konkret, mit Annahmen Ihres Portfolios und Vergleich gegen Pacht-Szenarien.

Lohnt sich das gegenüber Dachverpachtung wirtschaftlich?

In der Regel ja, deutlich – insbesondere über 20 Jahre Anlagenlaufzeit gerechnet. Die Pilotrechnung zeigt das konkret, mit Annahmen Ihres Portfolios und Vergleich gegen Pacht-Szenarien.

Können wir mehrere Objekte parallel ausrollen?

Ja. Der Rollout-Prozess ist auf parallele Umsetzung ausgelegt. In der Regel werden mehrere Liegenschaften in einem gemeinsamen Piloten gebündelt. Wir stimmen die Reihenfolge mit Ihrer PV- und Modernisierungspipeline ab.

Wie integriert sich VREY in unsere bestehenden Asset-Management-Tools?

Standard-Datenexporte über CSV oder API sind üblicherweise verfügbar. Für tiefere Integrationen in spezialisierte Asset-Management-Plattformen besprechen wir die Schnittstelle im Pilotprojekt.

Was passiert bei Verkauf eines Objekts an einen anderen Eigentümer?

VREY-Verträge gehen üblicherweise auf den neuen Eigentümer über oder werden zur Übernahme angeboten. Übergänge sind standardisiert und werden ohne Betriebsunterbrechung abgewickelt.

Was sind die steuerlichen Implikationen für Genossenschaften?

Bei GGV entfallen üblicherweise viele der steuerlichen Bedenken, die bei Mieterstrom bestehen – insbesondere rund um die Gewerbesteuerbefreiung von Wohnungsbaugenossenschaften. Wir greifen auf Erfahrungswerte aus laufenden Projekten zurück und prüfen Ihre Situation gemeinsam mit Ihnen. Bei Bedarf ziehen wir Ihren Steuerberater hinzu.