Mieterstrom nach EnWG

Verkaufen Sie Solarstrom an Ihre Mieter – mit Mieterstromzuschlag und voller Erlöskontrolle

VREY prüft, ob sich Mieterstrom für Ihr Projekt rechnet, und übernimmt Messstellenbetrieb, Abrechnung und Zahlungsabwicklung – wirtschaftlich und mit minimalem Aufwand.

Dunkles Häkchen
BDEW-zertifizierter Messstellenbetrieb + Abrechnungssoftware
Dunkles Häkchen
Über 3.000 Zähler in 16 Bundesländern
Dunkles Häkchen
Mieterstrom-Setup aus einer Hand
Mehrfamilienhaus mit PV-Anlage und Übersicht der Einnahmen aus Solarstromlieferung im Mieterstrom-Modell
Bekannt aus Magazinen wie
Immobilienmanager
Die Wohnungswirtschaft
Gebäude-Energieberater
Immobilien Zeitung
Deutsche Startups
Immocation
PV Magazine
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Das Modell

Sie liefern Solarstrom und Reststrom als Vollversorger Ihrer Bewohner

Mieterstrom ist seit 2017 im §42a EnWG geregelt. Sie verkaufen den Solarstrom vom eigenen Dach plus den Reststrom an Ihre Bewohner – als Vollstromlieferant. Im Gegenzug erhalten Sie vier Erlösströme: den Solarstromverkauf, den Mieterstromzuschlag nach EEG, die Marge auf den Reststrom und die Grundgebühr je Teilnehmer.

Das macht Mieterstrom zur erlösstärksten Variante des lokalen Solarstromverkaufs. Voraussetzung ist, dass die Vollversorger-Rolle organisatorisch getragen werden kann – genau hier unterstützt Sie VREY.

Illustration: Solarstrom vom Dach plus Netzstrom aus dem Stromnetz für das Mehrfamilienhaus
Solarstrom plus Reststrom

Sie sind Vollstromlieferant Ihrer Bewohner – Solarstrom vom Dach, Reststrom über den Markt.

Karte zum Mieterstromzuschlag nach EEG mit 2,51 ct pro kWh
Mieterstromzuschlag nach EEG

Zusätzliche Förderung je verkaufte Kilowattstunde Solarstrom, beantragt beim Netzbetreiber.

Sie als Vollversorger mit Grundgebühr, VREY übernimmt Abrechnung und Messstellenbetrieb
Vollversorger-Rolle mit Grundgebühr

Sie übernehmen Lieferantenpflichten und erheben eine Grundgebühr je Teilnehmer – die operative Last übernimmt VREY, die Grundgebühr deckt typischerweise die VREY-Kosten für Messung und Abrechnung.

Mieterstrom oder GGV – was passt zu Ihrem Projekt?

Beide Modelle bringen Solarstrom aus dem Gebäude zu den Bewohnern. Der Unterschied liegt in Erlöslogik, Aufwand und Bewohner-Akzeptanz.

GGV
Mieterstrom
Förderung
Keine explizite Förderung
Mieterstromzuschlag nach EEG
Erlöslogik
Freie Preisgestaltung für den Solarstrom
Solarstromverkauf bis 90 Prozent des Grundversorgertarifs + Mieterstromzuschlag + Marge auf Reststrom + Grundgebühr je Teilnehmer
Aufwand
Niedrig, keine Vollversorgerpflichten
Höher durch Vollversorgerpflichten
Teilnahmequote
80 Prozent und mehr
40 bis 65 Prozent
Beste Eignung
Bestand, Aufwandsminimierung bei solider Wirtschaftlichkeit
Neubau, Renditemaximierung, Portfolio mit Versorgerstruktur
Umsetzung mit VREY
Komplettes Setup aus einer Hand
Komplettes Setup aus einer Hand
Modernes Mehrfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach in der Abendsonne
Leistungen

Das übernimmt VREY für Ihr Mieterstrom-Projekt

VREY rechnet beide Modelle für Ihr Objekt durch. Wir benennen, wo Mieterstrom Mehrerlös liefert – und wo der Vollversorger-Aufwand den Vorteil aufzehrt.

Dunkles Häkchen
Modellvergleich Mieterstrom vs. GGV mit Wirtschaftlichkeitsrechnung
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Vertragsunterlagen inklusive Vollversorgungs-Lieferverträgen
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Anmeldung des Mieterstromzuschlags beim Netzbetreiber
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Projektfahrplan bis zur Inbetriebnahme
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Material und Abläufe für die Bewohnerkommunikation

Klassisch wird Mieterstrom über Wandlermessung als physischen Summenzähler im Keller und Einzelzählern in den Wohnungen umgesetzt. Das treibt Hardware-Kosten, Platzbedarf und Installationsaufwand. VREY ist BDEW-zertifizierter wettbewerblicher Messstellenbetreiber und setzt Mieterstrom Smart-Meter-basiert über virtuelle Summenzählung um – ohne Zusatzhardware im Keller. Sie setzen Mieterstrom mit moderner Messinfrastruktur um, die durch die Smart-Meter-Pflicht ohnehin benötigt wird.

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Messkonzept-Dokumentation
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Smart-Meter direkt in den Wohnungen, virtuelle Summenzählung
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Zähler- und Objektübersicht
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Messstellenwechselprozesse
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Gateway-Anbindung und Marktkommunikation
Abrechnung und Zahlungsabwicklung
VREY-Abrechnungsübersicht mit Mietern je Wohneinheit und Zahlungsstatus bezahlt oder ausstehend

Mieterstrom heißt Vollversorgung: Solarstrom und Reststrom monatlich wohnungsgenau abrechnen, Zahlungen einziehen, Mahnwesen führen. Das entfernt Sie von ihrem Kerngeschäft. Entsprechend übernimmt VREY diese Aufgaben für Sie. VREY rechnet je Bewohner ab – inklusive Solar- und Reststromanteil – versendet Rechnungen, zieht per Lastschrift ein und zahlt den Erlös an Sie aus. Sie erhalten laufende Einnahmen aus Solarstromverkauf, Mieterstromzuschlag, Reststrom-Marge und Grundgebühr, ohne die notwendige Vollversorger-Infrastruktur selbst aufzubauen.

Dunkles Häkchen
Abrechnungsübersicht pro Objekt mit allen Verbräuchen
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Teilnehmerliste mit Status
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Rechnungsversand und Lastschrift je Bewohner – inklusive Grundgebühr-Erhebung
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Zahlungsstatus und Mahnwesen
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Bündelung und Auszahlung an den Betreiber inklusive Export für Buchhaltung
Wirtschaftlichkeit

Was Mieterstrom heute bringt

Mieterstrom kombiniert vier Erlösströme: den Solarstromverkauf an die Bewohner, den Mieterstromzuschlag nach EEG, die Marge auf den Reststrom und die Grundgebühr je Teilnehmer. Die Grundgebühr ist dabei oft der unterschätzte Hebel – sie deckt typischerweise die operativen Kosten für Messung und Abrechnung vollständig ab.

Hellgrauer Hintergrund mit isometrischem Raster

Rechenbeispiel anhand einer durchschnittlichen Immobilie

Mehrfamilienhaus mit PV-Anlage und Annahmen zur Wirtschaftlichkeit: 29,7 kWp, 20 kWh Speicher, 9 Wohneinheiten
Wertsteigerung Ihrer Immobilie
91.917€
Überschuss
6.570€ € / Jahr
Mieter sparen
184 € / Jahr
Deutschlandweite Erfahrung sorgt für reibungslose Umsetzung
Über 350 Projekte
Teilnahmequote in unseren GGV-Projekten
40-65%
Erlöse durch
PV-Stromlieferung, Marge aus Reststromlieferung, Netzeinspeisung, Grundgebühren, Mieterstromzuschlag
Amortisationsdauer bei typischen Mehrfamilienhaus-Anlagen
Unter 10 Jahren
durchschnittliche Rendite unserer Projekte
Mehr als 10%

So läuft Ihr Mieterstrom-Projekt mit VREY

Drei bis sechs Monate von der ersten Prüfung bis zur Inbetriebnahme – inklusive Mieterstromzuschlags-Anmeldung.

1
Modellprüfung
Wir prüfen Mieterstrom und GGV für Ihr Objekt und empfehlen das passendere Modell.
Mehrfamilienhaus mit rotem Metalldach und Balkonen – Schritt Modellprüfung
Umsetzung durch VREY: Solarteur koordinieren, Messkonzept, Smart-Meter-Installation und Abstimmung mit Netzbetreiber
2
Umsetzung
Wir koordinieren Solarteur, Messkonzept, Smart-Meter-Installation, Netzbetreiber-Abstimmung und die Anmeldung des Mieterstromzuschlags.
Mehrfamilienhaus aus Klinker mit Balkonen im Herbst – Schritt Umsetzung
Smart Meter mit Checkliste für die Inbetriebnahme
3
Inbetriebnahme
Bewohner werden informiert, Stromlieferungsverträge geschlossen, Zähler in Betrieb genommen.
Heller Mehrfamilienhaus-Neubau mit roten Dachgauben – Schritt Inbetriebnahme
Laufender Betrieb: Gesamtleistung von 444,74 € aus 80 % Solarstromlieferung und 20 % Netzeinspeisung
4
Laufender Betrieb
VREY misst, rechnet ab, zieht Zahlungen ein und zahlt den Erlös an Sie aus.
Mehrfamilienhaus an einer Straßenecke in der Stadt – Schritt laufender Betrieb

Das sagen Kunden

Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH
Projektentwickler

Gemeinsam zum Erfolg mit VREY

Wie wir gemeinsam mit unseren Kunden echten Mehrwert geschaffen haben.

Mehr erfahren
5
Wohneinheiten
32 kWp + Speicher
PV-Leistung
Stadtwerke Fürstenfeldbruck
Netzbetreiber
Fürstenfeldbruck
Standort
Energiewende einfach machen GmbH
Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
,
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH

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Häufige Fragen

Lohnt sich Mieterstrom heute überhaupt noch?

Ja, häufig sogar deutlich. Mieterstrom kombiniert vier Erlösströme: Solarstromverkauf, Mieterstromzuschlag, Reststrom-Marge und Grundgebühr je Teilnehmer. Die Grundgebühr deckt typischerweise die operativen Kosten für Messstellenbetrieb und Abrechnung, sodass die übrigen Erlösströme weitgehend als Nettoerlös bleiben. Im Neubau und bei Portfolios mit eigener Versorgerstruktur ist Mieterstrom oft die wirtschaftlich stärkeste Wahl. Ob das für Ihr Objekt gilt, prüfen wir in der Modellrechnung.

Wann ist GGV die bessere Wahl?

GGV passt, wenn Aufwandsminimierung und solide Wirtschaftlichkeit wichtiger sind als Renditemaximierung. Mieterstrom passt, wenn Mieterstromzuschlag, Reststrom-Marge und Grundgebühr den Vollversorger-Aufwand überkompensieren. VREY rechnet beide Modelle für Sie durch.

Werde ich durch Mieterstrom zum Energieversorger?

Formal ja. Sie werden Vollversorger Ihrer Bewohner und übernehmen Lieferantenpflichten nach EnWG. Die operative Abwicklung – Messung, Abrechnung, Zahlungsabwicklung – übernimmt VREY, sodass Ihnen keine eigene Versorgungsstruktur entsteht.

Bekomme ich den Mieterstromzuschlag automatisch?

Der Mieterstromzuschlag muss beim Netzbetreiber beantragt werden und wird im Rahmen der EEG-Förderung ausgezahlt. VREY übernimmt die Anmeldung und prüft die Förderfähigkeit Ihrer Anlage vorab.

Wofür ist die Grundgebühr und wer bekommt sie?

Als Vollstromlieferant erheben Sie eine Grundgebühr je Teilnehmer – das ist Standard für jeden Stromtarif am Markt. Die Grundgebühr deckt typischerweise die operativen Kosten für Messstellenbetrieb und Abrechnung bei VREY. Damit werden Solarstromerlöse, Mieterstromzuschlag und Reststrom-Marge nicht durch die Betriebskosten aufgezehrt.

Was passiert bei einem Mieterwechsel?

Sie teilen VREY den Mieterwechsel mit. VREY übernimmt die Anpassung in der VREY App. Der neue Bewohner entscheidet selbst, ob er am Solarstromangebot teilnimmt. Üblicherweise wird der neue Vertrag im Zuge der Neuvermietung von Ihnen geschlossen.

Brauche ich eine neue PV-Anlage?

Nein. Mieterstrom funktioniert mit neuen und bestehenden PV-Anlagen. Bei Bestandsanlagen prüfen wir Anlagengröße, Anbindung und Förderfähigkeit für den Mieterstromzuschlag im Erstgespräch.