Teilen Sie Solarstrom über Gebäudegrenzen hinweg - dank Energy Sharing gemäß §42c EnWG
VREY baut Energy Sharing auf der heutigen Smart-Meter-Infrastruktur auf. Sichern Sie sich frühen Zugang über die Warteliste.















Solarstrom zwischen Gebäuden teilen, nicht nur innerhalb
Was heute innerhalb eines Mehrfamilienhauses funktioniert – Solarstrom vom Dach an die Bewohner verkaufen – erweitert §42c EnWG auf ganze Quartiere. Sie können Solarstrom aus einem Gebäude an Verbraucher in benachbarten Gebäuden liefern, um Zusatzerlöse zu realisieren.

Jede teilnehmende Einheit benötigt einen Smart Meter. Die Abrechnung erfolgt ähnlich zu §42b EnWG (GGV).
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Mehrere Mehrfamilienhäuser eines Portfolios in einem Netzgebiet können im Energy Sharing miteinander verbunden werden.
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Überschüsse aus einem Gebäude decken Bedarf in einem anderen, statt ins Netz eingespeist zu werden.
Jede VREY-Installation ist bereits heute Energy-Sharing-ready
Energy Sharing braucht eine Messinfrastruktur, die mehrere Liegenschaften gleichzeitig wohnungsgenau bilanziert und abrechnet. Genau das tut VREYs Smart-Meter-Setup heute schon innerhalb eines Gebäudes – die perfekte Voraussetzung für eine Erweiterung auf §42c EnWG.
Was die Warteliste Ihnen sichert
Häufige Fragen
Wann tritt §42c EnWG in Kraft?
Offiziell ist §42c EnWG ab Juni 2026 regulatorisch möglich. Technisch scheitert es aktuell noch an flächendeckenden VNB-Prozessen. Wir arbeiten an ersten Piloten deutschlandweit.
Kann ich mich heute schon vorbereiten?
Ja. Eine Smart-Meter-basierte Messstellenbetreiber-Infrastruktur ist die Voraussetzung. Wer heute mit VREY GGV oder Mieterstrom betreibt, ist Energy-Sharing-ready – ohne weiteren Hardware-Wechsel.
Brauche ich VREY als Messstellenbetreiber für Energy Sharing?
Für ein Energy Sharing Modell mit VREY müssen alle beteiligten Einheiten VREY als Messstellenbetreiber wählen. Fragmentierte Setups mit getrennten Messstellenbetreibern und Abrechnungsdienstleistern erfüllen die notwendigen Rahmenbedingungen in der Regel nicht.
Für welche Portfolios lohnt sich Energy Sharing?
Für Portfolios mit benachbarten Liegenschaften, Quartiersentwicklungen, Genossenschaften und Wohnungsunternehmen mit konzentrierten Beständen. Eine Erstberatung gibt es für Warteliste-Mitglieder kostenlos.
Was kostet Energy Sharing?
Wir besprechen die Konditionen, sofern Ihr Projekt für einen der wenigen Piloten ausgewählt wird.
Was passiert mit meinen GGV- oder Mieterstrom-Projekten, wenn Energy Sharing kommt?
Bestehende Modelle laufen unverändert weiter. Energy Sharing ist eine zusätzliche Option, kein Ersatz – Sie entscheiden, welche Liegenschaften erweitert werden.
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