Gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV)

Verkaufen Sie Solarstrom an Ihre Mieter – ohne Vollversorgerpflichten und mit minimalem Aufwand

VREY beantwortet die drei Fragen, die Vermieter monatelang zurückhalten: was es kostet, was es bringt und was Sie selbst tun müssen. Messstellenbetrieb, Abrechnung und Zahlungsabwicklung übernimmt VREY für GGV und Mieterstrom.

Dunkles Häkchen
BDEW-zertifizierter Messstellenbetrieb + Abrechnungssoftware
Dunkles Häkchen
Über 3.000 Zähler in 16 Bundesländern
Dunkles Häkchen
85 Prozent unserer Kunden setzen ihr Projekt über GGV um
GGV-Grafik: Mehrfamilienhaus mit Solaranlage, Netzanschluss und Solarstrom-Abrechnung je Wohneinheit
Bekannt aus Magazinen wie
Immobilienmanager
Die Wohnungswirtschaft
Gebäude-Energieberater
Immobilien Zeitung
Deutsche Startups
Immocation
PV Magazine
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Immocation
PV Magazine

Liefern Sie nur den Solarstrom.
Nicht den Reststrom.

GGV ist seit Mai 2024 im §42b EnWG geregelt. Sie verkaufen den Solarstrom vom eigenen Dach an die Bewohner Ihres Mehrfamilienhauses. Den Reststrom bezieht jeder Bewohner weiterhin über seinen frei wählbaren Versorger. Das hat einen praktischen Effekt: Sie werden nicht zum Energieversorger und tragen keine Vollversorgerpflichten. Gleichzeitig steigt die Teilnahmequote im Vergleich zum klassischen Mieterstrom deutlich.

Nur Solarstrom-Lieferung

Sie liefern den Strom vom eigenen Dach. Den Reststrom bezieht der Bewohner weiter beim eigenen Versorger.

Bewohner behalten ihren Vertrag

Reststrom bezieht jeder Mieter weiter über den Versorger seiner Wahl.

Keine Vollversorgerpflichten

Sie werden nicht zum Energielieferanten und übernehmen keine Lieferantenpflichten nach EnWG.

Warum 85 Prozent unserer Kunden GGV wählen

GGV bringt höhere Erlöse als Volleinspeisung und höhere Teilnahmequoten als Mieterstrom. Der Grund: maximale Transparenz, einfacherer Wechsel für Ihre Bewohner.

GGV
Mieterstrom
Erlöslogik
Freie Preisgestaltung für den Solarstrom
Solarstromverkauf bis 90 Prozent des Grundversorgertarifs + Mieterstromzuschlag + Marge auf Reststrom + Grundgebühr je Teilnehmer
Teilnahmequote
80 Prozent und mehr
40 bis 65 Prozent
Betreiberrolle
Solarstromlieferant
Vollversorger mit Lieferantenpflichten
Aufwand
Niedrig, keine Vollversorgerpflichten
Hoch durch Vollversorgerpflichten
Umsetzung mit VREY
Komplettes Setup aus einer Hand
Komplettes Setup aus einer Hand
Modernes Mehrfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach in der Abendsonne
Leistungen

Das übernimmt VREY für Sie

VREY rechnet Wirtschaftlichkeit, Aufwand und Mieterperspektive für Ihr konkretes Objekt durch und gibt eine klare Modellempfehlung. Passt GGV, übernehmen wir das Projekt bis in den laufenden Betrieb. Alles aus einer Hand.

Dunkles Häkchen
Wirtschaftlichkeitsrechnung für Ihr konkretes Objekt
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Vertragsunterlagen inklusive Solarstromliefervertrag für Eigentümer und Bewohner
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Abstimmung mit Netzbetreiber und Koordination mit Ihrem Solarteur
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Projektfahrplan bis zur Inbetriebnahme
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Material und Abläufe für die Bewohnerkommunikation

VREY ist selbst BDEW-zertifizierter wettbewerblicher Messstellenbetreiber, misst den Solarstrom je Wohnung und übernimmt die gesamte Marktkommunikation. Sie machen Ihr GGV-Projekt möglich, ohne auf den grundzuständigen Messstellenbetreiber angewiesen zu sein.

Dunkles Häkchen
Messkonzept-Dokumentation
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Smart-Meter-basiert und ohne Zusatzhardware
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Zähler- und Objektübersicht
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Messstellenwechsel- bzw. Anmeldeprozesse
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Gateway-Anbindung und Marktkommunikation
Abrechnung und Zahlungsabwicklung
VREY-Abrechnungsübersicht mit Mietern je Wohneinheit und Zahlungsstatus bezahlt oder ausstehend

Solarstrom muss wohnungsgenau abgerechnet, eingezogen und dem Betreiber ausgezahlt werden. Wer das intern stemmt, baut faktisch einen eigenen Versorger auf. Mit VREY entfällt diese Last für Sie: VREY rechnet in Ihrem Namen je Teilnehmer ab, versendet Rechnungen, zieht per Lastschrift ein und zahlt den Erlös an Sie aus. Sie erhalten laufende Einnahmen aus dem Solarstromverkauf, ohne eine eigene Abrechnungs- und Zahlungsstruktur aufzubauen.

Dunkles Häkchen
Abrechnungsübersicht pro Objekt mit allen Verbräuchen
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Teilnehmerliste mit Status
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Rechnungsversand und Lastschrift je Teilnehmer
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Zahlungsstatus und Mahnwesen
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Bündelung und Auszahlung an den Betreiber
Dunkles Häkchen
Export für Verwaltung und Buchhaltung
Wirtschaftlichkeit

Was GGV-Projekte mit VREY heute liefern.

Konkrete Zahlen aus unseren laufenden Projekten.

Hellgrauer Hintergrund mit isometrischem Raster

Rechenbeispiel anhand einer durchschnittlichen Immobilie

Mehrfamilienhaus mit PV-Anlage und Annahmen zur Wirtschaftlichkeit: 29,7 kWp, 20 kWh Speicher, 9 Wohneinheiten
Wertsteigerung Ihrer Immobilie
71.337 €
Überschuss
5.100 € / Jahr
Mieter sparen
184 € / Jahr
Deutschlandweite Erfahrung sorgt für reibungslose Umsetzung
Über 350 Projekte
Teilnahmequote in unseren GGV-Projekten
Über 80%
Erlös pro Kilowattstunde gegenüber Einspeisung
2 bis 3-fach
Amortisationsdauer bei typischen Mehrfamilienhaus-Anlagen
Unter 10 Jahren
durchschnittliche Rendite unserer Projekte
Mehr als 10%
Kostenloses Infopaket

GGV-Infopaket für Vermieter kostenlos herunterladen

Funktionsweise der GGV, Prozessablauf mit VREY, Abrechnungslogik – im PDF zusammengefasst, kurz und kompakt. Eine ehrliche Grundlage, bevor Sie weitere Schritte gehen.

Weißes Häkchen
Wie funktioniert GGV für Sie als Vermieter
Weißes Häkchen
Wie läuft der Prozess mit VREY ab
Weißes Häkchen
Wie funktioniert die Abrechnung
Weißes Häkchen
Welche Voraussetzungen Ihr Gebäude erfüllen muss
Weißes Häkchen
Wirtschaftlichkeit anhand eines Beispielobjekts
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So läuft Ihr GGV-Projekt mit VREY

Der Wechsel des Messstellenbetreibers ist gesetzlich frei möglich, standardisiert und in der Regel innerhalb weniger Wochen abgeschlossen.

1
Modellprüfung
Wir prüfen, ob GGV für Ihr Objekt wirtschaftlich, operativ und aus Mieterperspektive passt – und empfehlen das passende Modell.
Mehrfamilienhaus mit rotem Metalldach und Balkonen – Schritt Modellprüfung
Umsetzung durch VREY: Solarteur koordinieren, Messkonzept, Smart-Meter-Installation und Abstimmung mit Netzbetreiber
2
Umsetzung
Wir koordinieren Solarteur, Messkonzept, Smart-Meter-Installation und die Abstimmung mit dem Netzbetreiber.
Mehrfamilienhaus aus Klinker mit Balkonen im Herbst – Schritt Umsetzung
Smart Meter mit Checkliste für die Inbetriebnahme
3
Inbetriebnahme
Bewohner werden informiert, Verträge geschlossen, Zähler in Betrieb genommen.
Heller Mehrfamilienhaus-Neubau mit roten Dachgauben – Schritt Inbetriebnahme
Laufender Betrieb: Gesamtleistung von 444,74 € aus 80 % Solarstromlieferung und 20 % Netzeinspeisung
4
Laufender Betrieb
VREY misst, rechnet ab, zieht Zahlungen ein und zahlt den Erlös an Sie aus.
Mehrfamilienhaus an einer Straßenecke in der Stadt – Schritt laufender Betrieb

Was Kunden mit VREY umgesetzt haben

Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH
Projektentwickler

Gemeinsam zum Erfolg mit VREY

Wie wir gemeinsam mit unseren Kunden echten Mehrwert geschaffen haben.

Mehr erfahren
5
Wohneinheiten
32 kWp + Speicher
PV-Leistung
Stadtwerke Fürstenfeldbruck
Netzbetreiber
Fürstenfeldbruck
Standort
Energiewende einfach machen GmbH
Um die Energiewende lokal voranzubringen, habe ich auf den Dächern von Mehrfamilienhäusern PV-Anlagen errichtet. Dabei treibt mich nicht die Einspeisung, sondern der größtmögliche Verbrauch im Haus. Die gesetzliche Möglichkeit der GGV finde ich sehr pragmatisch und viel einfacher als die „alten“ Mieterstromkonzepte. Nach einem Jahr vergeblicher Suche nach einem Messstellenbetreiber der das Konzept umsetzt bin ich auf die Firma VREY gestoßen. Ich freue mich das jetzt Mieter unkompliziert vom günstigeren PV-Strom vom eigenen Dach profitieren können. Ich arbeite weiter daran so wenig wie möglich PV-Strom ins Netz zu speisen.
Tobias Lexhaller
,
Anlagenbetreiber & Geschäftsführer der Energiewende einfach machen GmbH

Jetzt Wirtschaftlichkeit Ihrer Immobilie prüfen

Häufige Fragen

Ich habe gehört, GGV geht nicht. Stimmt das?

Diese Auskunft kommt häufig von Netzbetreibern oder Solarteuren, die GGV operativ nicht abbilden können. Regulatorisch funktioniert GGV seit Inkrafttreten des §42b EnWG im Mai 2024. Mit VREY als BDEW-zertifizierten Messstellenbetreiber ist auch die technische Umsetzung möglich. Das beweisen unsere 300+ Projekte deutschlandweit.

Ab welcher Gebäudegröße lohnt sich GGV?

Wirtschaftlich am attraktivsten ist es ab 5 Wohneinheiten. Darunter ist eine individuelle Prüfung notwendig – gerade die Immobilienwertsteigerung kann den Solarstromverkauf auch in kleineren Objekten wirtschaftlich machen. Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsrechnung prüfen wir Ihr konkretes Objekt.

Können Bewohner ablehnen?

Die Teilnahme an GGV ist freiwillig, niemand muss umsteigen. In unseren Projekten liegt die Teilnahmequote jedoch regelmäßig über 80 Prozent.

Was passiert bei einem Mieterwechsel?

Sie teilen VREY den Mieterwechsel mit. VREY übernimmt die Anpassung in der VREY App. Der neue Bewohner entscheidet selbst, ob er am Solarstromangebot teilnimmt. Üblicherweise wird der neue Vertrag im Zuge der Neuvermietung von Ihnen geschlossen.

Werde ich durch GGV gewerbesteuerpflichtig?

Lokaler Solarstromverkauf ist grundsätzlich eine gewerbliche Tätigkeit. Die Gewerbesteuer lässt sich in der Regel vermeiden. Wir prüfen im Rahmen der Modellprüfung den passenden Betrieb und die steuerlichen Implikationen.

Brauche ich eine neue PV-Anlage?

Nein. GGV funktioniert mit neuen und bestehenden PV-Anlagen. Bei Bestandsanlagen prüfen wir Anlagengröße, technische Anbindung und Zählerstruktur im Erstgespräch.